Vier Wochen. Vier Phasen. Vier völlig unterschiedliche Versionen von dir.
Wer seinen Zyklus kennt, weiß: Manche Wochen fühlen sich an, als könnte man die Welt regieren. Andere Wochen liegen wir auf dem Sofa und wollen einfach nur in Ruhe gelassen werden — am besten mit Schokolade.
Das ist keine Schwäche. Das ist Biologie.
Die vier Phasen und was sie brauchen
Menstruation — Dein Körper gibt Energie ab. Jetzt ist Eisenpflege angesagt: dunkles Blattgemüse, rote Beete, Hülsenfrüchte. Kein intensiver Sport, kein Druck.
Follikelphase — Östrogen steigt, Energie kommt zurück. Leichte, frische Kost passt gut: Salate, Sprossen, fermentierte Lebensmittel für den Darm.
Ovulation — Der Hochpunkt. Rohkost, Fiber, entgiftende Lebensmittel unterstützen die Leber dabei, überschüssiges Östrogen abzubauen.
Lutealphase — Progesteron dominiert, der Hunger steigt. Das ist normal und biologisch sinnvoll. Komplexe Kohlenhydrate, Magnesium und gesunde Fette helfen, das Stimmungstief vor der Periode abzufedern.
Der wichtigste Satz dazu: Du musst das nicht perfekt umsetzen. Fang mit einer Phase an. Beobachte. Fühle nach.